IM WERK VON DENIS GUILLOMO SPIELT DIE QUALITÄT DER LANGSAMKEIT EINE WICHTIGE ROLLE. IN EINEM SORGFÄLTIG, BEHUTSAM UND TIEF GREIFENDEN PROZESS NIMMT ER SICH SEINER THEMEN: ORTE, MENSCHEN, EMIGRATIONEN UND KRIEG AN, DIE IN IHM BEWEGENDE ERINNERUNGEN UND EMOTIONEN AUSLÖSEN. IST DIE WAHL EINES MOTIVS (GRUPPENPORTRAIT, STILLEBEN, LANDSCHAFT) ERFOLGT, SO ÜBERSETZT ER DIESES IN MONOCHROME FARBIGKEIT, TUSCHENMALEREI AUF LEINWAND, ODER IN PIXEL ÜBERTRAGENE PINSELSPUREN AUF HOLZ. DIE REFLEXION ÜBER AKTUELLE THEMEN UNSERER ZEIT, SOWOHL KUNSTGESCHICHTLICH, ALS AUCH POLITISCH, DIENT DEM KÜNSTLER DAZU, EINEN DIALOG MIT DEN BETRACHTERN IN GANZ ZU SETZEN.


AUSSTELLUNGEN

2008 COMME CI–COMME CA 2006 GALERIE RIVET, MONACO
2002 M.A.I.S., BERLIN 2001 GALERIE B., KÖLN 2000 M.A.I.S., BERLIN 2000 GALERIE B., KÖLN 1999 FONDATION ARPAC, MONTPELLIER 1998 PRIX MATISSE XXI BIENNALE, NIZZA 1998 GALERIE BROUSSE, MONTPELLIER 1997 GALERIE RALF GROSSE SCHULTE